Montag, 17. September 2007

Marathon

Der Showdown hat mir heute alles abverlangt.
Auch wenn noch nicht alle Fäden verknüpft sind und so manche Frage auf ihre Beantwortung wartet, habe ich doch den Hauptstrang in einem furiosen Schlagabtausch zu Ende geführt.
Fast 7000 Wörter in einer Nacht. Das ist mein persönlicher Rekord - und eine Befreiung, die mich in Frieden zum Schlafen entlässt.

Wieviel davon wird morgen noch meine Zustimmung finden? Ich hoffe, die Quintessenz wirds überleben. Doch heute frage ich mich das ohnehin nicht mehr.

Charlie ist erschöpft. Wer kann es ihr verdenken.
Ich aber auch. Gemeinsam haben wir jetzt Erholung verdient.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

7000 Wörter in einer Nacht???!!!! Ich kann es kaum glauben! Der helle Wahnsinn. Ich gratuliere ganz herzlich. Showdown, heißt das etwa, du bist jetzt fertig?!

ungläubige Grüße

Ruth

Anonym hat gesagt…

Na gut, hätte ich aufmerksam gelesen, könnte ich mir meine Frage selber beantworten: jein. Gell?

Wie auch immer, ein unfassbarer Erfolg. Ich hoffe, dass dein waches Hirn den Text noch gut findet und ihn leben lässt. Und wer ihn als nächstes haben will, das weißt du ja. *zwinker*

Ruth

Ursula hat gesagt…

Liebe Gabi!

Hut ab! 7000 Worte, das ist enorm. Die Zeiten zu denen du deine Blogeinträge postest, sind es auch :-)
Ich hoff, du hast dich ausgeschlafen!

Bussi
Ursula

teamor hat gesagt…

Meine Lieben!

Danke für eure Bewunderung :-)
Es war ein Schreibrausch, der mich nicht allzu oft überfällt (nur meinen Augen zuliebe sag ich Gott sei Dank!)
Ich war nicht müde, hab nicht gemerkt, wie die Zeit verging und hätte sowieso nicht schlafen können, selbst wenn ich zu christlicher Zeit den Computer abgeschaltet hätte. Mein Kopf war Kino - und zwar in 3D!
Den gestrigen Abend hab ich damit zugebracht, im Wachzustand zu lesen, was ich da verbrochen hab. Was soll ich sagen? Am besten, ich schreib öfter so rauschig ;-)) Auch wenn es durchaus Passagen gab, denen man die Zetrifuge im Hirn angemerkt hat, war ich überrascht, wie unbeirrt ich an fünf Enden gleichzeitig gestrickt hab. Nach ein paar Renovierungsarbeiten war ich eigentlich sehr glücklich mit dem Ganzen.
Heute will ich mich an die Feinarbeiten machen und die restlichen Löcher auffüllen.
Mal sehen, wie weit ich komm.
Aber geschlafen hab ich schon mal prächtig.

Ich freu mich aufs Fertigwerden - aber ich hab natürlich auch schreckliche Angst davor, es dann tatsächlich aus der Hand zu geben... Aber das kennen wir ja alle :-))

Herzliche Schreibgrüße
Gabi

Anonym hat gesagt…

Das ist wirklich toll, Gabi. Ich gratuliere dir sehr, sehr herzlich und drück dich stolz.

Es aus der Hand geben - dazu musst du dich überwinden, wir wissen es alle. Ich hoffe, ich darf in deinen Testleserkreis einsteigen und bin wirklich schon sehr gespannt. Sehr.

Also her damit, solang es noch warm ist...


Ruth