Ich hab was Interessantes entdeckt: Offenbar hab ich einen kreativen Biorhythmus.
Immer am Anfang des Monats bin ich total aktiv, voller Tatendrang und Umsetzung desselben. Das schöpferische Potential steigert sich bin zur Monatsmitte und fällt dann zuerst ganz langsam ab, bis es sich gegen Ende des Monats nur noch siechend dahinschleppt und schließlich röchelnd schlapp macht.
Man kann das sehr deutlich an meinem Blog nachverfolgen. Man beachte die statistische Monatsauswertung. Juli, August: 16 Einträge. September: 17. Oktober: 19 (mit diesem hier).
Die Tendenz ist marginal steigend. Gehe ich aber ins Detail sehe ich meine Abschlussschwäche.
Zu Monatsbeginn rattern die Posts im Tagestakt. Zum Ende hin werde ich regelmäßig stumm.
Ich bin gespannt, ob da was dran ist und werde mich weiter beobachten. Diese Art von Statistik interessiert mich. Vielleicht ist es ja nur Zufall, aber vielleicht gibt es wirklich so was wie eine "kreative Menstruation"??
Walking Writer
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Der März war ein anstrengender Monat. Viel Arbeit für den da bux Verlag, 11
Lesungen, ein Workshop, Enkelhütetage und anderes mehr. Vor allem musste
ich ...
vor 5 Tagen