Mittwoch, 4. August 2010

Ein-Schnitt

Heute Früh kommt mir ein Gedanke.
Beim Rundum-Blick über meinen Garten, in dem fleißige Menschen dem wuchernden Wildwuchs an den Kragen gehen. Überall liegen abgeschnittene Zweige. Frisch duftender Rindenmulch ist um die samstäglich gepflanzen Neuzugänge angehäuft. Wege und Terrasse von Nadeln und welkem Laub gesäubert.
Der Gedanke kommt wie ein Blitzschlag.
Wonach sehne ich mich? Was will ich mit und in meinem Leben erreichen? Komme ich jemals zur Ruhe? Ist Zufriedenheit der Anfang von Stillstand? Meine täglich neuen Kämpfe - führe ich sie für einen gepflegten Garten? Für den neuen Zimmerbrunnen im Vorraum? Für eine größere Küche? Ein ausgebautes Dachgeschoß?
Ist es das?

Der Gedanke wirkt nach. Während ich ins Auto steige und ins Büro fahre. Bei der Arbeit. In den Stunden, in denen ich darüber nachdenke, wie ich als nunmeriger Alleinerhalter die Lage im Griff behalte. Womit ich so viel Geld verdienen könnte, dass ich meine Wünsche und Träume erfüllen kann - oder auch einfach genug fürs tägliche Leben habe. Und für die Kreditraten. Und die monatlichen Zahlungen. Und die Kinder. Und mich.

Ich habe ein Leben. Geschenkt. Ohne Forderungen. Voll Potential, Möglichkeiten, Talenten, Freuden.
Der Wunsch nach einem radikalen Schnitt ist ganz kurz übermächtig.
Leben 2.0 - oder doch lieber dieses eine - meine - mit vollem Bewusstein und gebündelter Kraft?
Yes, we can ...

Montag, 2. August 2010

Versprochen - gehalten

Manchmal ist Schreiben wie Hundeerziehung: Für jeden Etappensieg gibts eine Belohnung. Die kleinen ernten ein aufmunterndes Kopftätscheln und an den Meilensteinen steht ein Hundekuchen.
Bis um acht Uhr war ich dann schon ganz schön satt.
Und aufgeputscht und erschöpft gleichzeitig.
Ich hab mein gestecktes Ziel erreicht. Vor mir liegt eine Liste mit den Personen und ein grobes Überblicks-Exposé. Wenn ich zu Mittag noch daran gezweifelt hätte, so habe ich es mir nicht anmerken und erst recht nicht durchgehen lassen. Kleine Ausflüge in den Garten zum Blumengießen und Unkrautzupfen waren gestattet aber streng limitiert.
Immer wieder musste ich an den wirklich herzerwärmenden Vortrag von Titus Müller denken, den er voriges Jahr in Oberursel gehalten hat. Da ging es auch um manch qualvolle Schreiberfahrung und die Tricks, mit denen er sich an den Schreibtisch überredete. Wir haben damals oft gelacht und mit den Köpfen genickt.
Stimmt. Schreiben ist nicht immer der Flow. Öfter eher eine Show - für den internen Zuschauer. Und manchmal ein echtes Martyrium.
Aber der Hundekuchen am Ende des Tages macht dann doch alles wieder gut :-)

Sonntag, 1. August 2010

Nichts geht

Schon wieder eine Nacht nichts geschlafen. Dabei hatte ich doch für heute so viel vor! Einen ganzen Tag Zeit, um an meinem Plot zu schmieden. Mit den Figuren auf Tuchfühlung gehen. In meinem Schreib-Tagebuch Beziehungsgespräche führen. Endlich Schreibzeit ohne Ablaufdatum!
Aber mein Kopf ist eine taube Nuss.
Meine Augen brennen.
Das neue Dokument mit dem klingenden Namen "Personen - Vitae" ist sowas von gähnend leer, dass das Weiß der Seite blendet.

Da! Jö! Willkommene Ablenkung! Die Waschmaschine piept. Wenigstens eine, die heute was weiterbringt. Ich darf aufspringen und meine inzwischen schon verkrampften Finger beschäftigen.
Aber wenn die Trommel ausgeräumt und das letzte Hemd im Trockner verschwunden ist, werde ich mich wieder vor die leere Seite setzen. Und sie anstarren, bis zum hundertsten enttäuschten Seufzer.
Ich hab eine Idee. Ich mache eine Stricherlliste. Für jeden Seufzer eine senkrechte Linie. Damit meine Füllfeder nicht austrocknet. Und dann hab ich wieder was zu tun. Stricherln zählen. Bis Hundert.

Und draußen scheint die Sonne.
Höhnisch.
Manchmal hasse ich meinen Hang zur Selbstverarschung.
Aber ich werde heute noch was schreiben.
Das schwöre ich hiermit feierlich.

Freitag, 30. Juli 2010

Hummeln im Hintern - oder wo?

Ich setze mich gerne selbst unter Druck.
Weil ich offenbar erst so richtig ernst mache, wenn ich einen (am besten kaum verwirklichbaren) Termin im Nacken habe.
So will ich bis zum Wochenende endlich ein brauchbares Konzept meiner neuen Romanidee zusammengeschrieben haben, um sie meiner Agentur zu präsentieren. Seit zwei Wochen trödel ich damit herum. Experimentiere immer wieder mal mit allen möglichen Entwicklungen der Story, korrigiere Einzelheiten, die jetzt wirklich noch nicht relevant sind und überlege, ob die Grundidee genug Stoff für einen Dreiteiler zu bieten hat - oder vielleicht doch besser als abgeschlossener Roman seine intensivste Wirkung entfaltet. Was ich in dem Stadium, in dem sich die Geschichte befindet, schon gar nicht festlegen kann.
Jetzt reicht's!
Ich habe heute meiner Agentin für spätestens Montag ein Grob-Konzept versprochen.
Also - eigentlich mir.
Und ich hab mich für die Exposé-Arbeitsgruppe angemeldet. Mit höchster Dringlichkeitsstufe. Weil ich sonst wieder viel zu viel Zeit hätte, um meine Figuren zu entwickeln und den Plotfaden zu spinnen.
Ich würde sie ja erst wieder nicht nützen und genau zwei Tage vor Start mit dem Denken anfangen. Wobei: das ist jetzt doch nicht ganz fair. Denken tu ich schon seit einem Monat. So intensiv, dass der Lärm in meinem Kopf an einen Hummelschwarm in Aufbruchsstimmung erinnert. Vielleicht will ich ja deswegen so schnell wie möglich Feuer unterm Hintern haben. Bis sich der Rauch verzieht, könnte ich wieder einmal in Ruhe schlafen. Und die Hummeln - von ihrem sicheren Nest vertrieben - schreiben mir in der Zwischenzeit den Plot.
Oh süßer Traum, der sich ebensowenig erfüllen lässt wie die selbst gewählten Deadlines!
So ganz ohne lustvolles Hadern mit den vielen Möglichkeiten, die mir jedes Mal in diesem Stadium der Entstehung als süße Versprechen um den Bart streichen, wäre ich doch auch unzufrieden. Gibt es denn was Spannenderes, als an Kreuzungen über alle möglichen Richtungen zu visionieren?
Ja: Die Entscheidung für einen Weg. Und das Starten.
Und damit das nicht ewig dauert, brauch ich einen Startschuss. Am besten mit Schmauchspuren am ... ja, genau da :-)

Donnerstag, 29. Juli 2010

Highlights des Tages!

Das Leben ist nicht nur gnadenlos. Es hält gleichzeitig so viel Schönes bereit. Völlig wertfrei. Nimms mit oder lass es liegen - dem Leben ist es egal. Der Seele nicht. Heute hab ich den Blick frei gemacht und geschaut. Und siehe ...
Hier eine (willkürlich aus dem Gedächtnis gerissene, unvollständige!) Liste der Highlights des 29. Juli (bis ca. 13:30 Uhr)

- endlich wieder einmal durchgeschlafen - ohne nennenswerte Albträume oder Schnarchattacken des Zimmergenossen

- zwei liebevoll schnurrende Katzen zur Begrüßung (zunächst aufgrund von normaler morgendlicher Post-Schlafblindheit nur akkustisch und sensorisch als weiche Streicheleiheiten um die Beine wahrgenommen)

- niemand will was von mir oder quatscht mich an (Was bin ich dankbar für die Stille des Morgens!)

- erstaunt-erfreuter Blick auf die sauber geputzten Löffelsteine im Garten, die ich das letzte Mal vor fünf Jahren in diesem unkrautfreien Zustand gesehen hab

- Vorfreude auf den zu erwartenden Großeinkauf beim Blumenmarkt am Wochenende, um die entstandenen Leerstellen in den Beeten wieder aufzufüllen

- überraschende Gelassenheit im Morgenstau auf der Stadteinfahrt (sehr sehr selten!!! Nicht der Stau, sondern die Gelassenheit ...)

- wärmende Sonnenstrahlen im Gesicht auf dem 10-Minuten-Fußweg ins Büro

- ab Minute 8 (ca.) ein genialer Einfall zur Lösung des Hängers am neuen Plot, gefolgt von massiver Schrittbeschleunigung und damit gesundheitsfördernder Steigerung des (normalerweise zu niedrigen) Blutdrucks

- eine Kanne Früchtetee und Müsli zum Frühstück (außergewöhnlich gut, obwohl eigentlich wie immer)

- eine Mail im Postfach mit dem bisherigen Höhepunkt des Tages: der Coverentwurf für meinen neuen Thriller (einfach nur ... MEGA!)

- anhaltendes WOW-Gefühl, begleitet von dümmlichem Grinsen und Herumzeigen des Ausdrucks im Büro

- Vorfreude auf das Wiedersehen am Abend mit einer alten Freundin, die ich das letzte Mal vor (mindestens) 20 Jahren gesehen und über Facebook wiedergefunden habe

Gelegentlich denke ich, dass ich mich jeden Tag derart beschenken lassen könnte - wenn ich denn nur die Sensoren freigeräumt hätte. So schön zugänglich wie die Beeteinfassungen in meinem Garten. Aber manchmal wächst das Unkraut halt so viel schneller als die Fähigkeit, es aus dem Weg zu räumen. Und manchmal denke ich mir, dass ich auch den Wildwuchs brauche - weil Wege zum Gipfel nicht immer ohne Hindernisse sind. Weil ich manchmal auch müde und faul bin. Und weil das Gefühl der Freude und des Staunens keinen Dauerauftrag erträgt, sondern Geschenke des Moments sind.
Die gesehen und angenommen werden wollen. Und deren Wirkung (auch) vom Kontrast lebt.
Das klappt halt nicht immer.
Aber umso schöner, wenn.

Sonntag, 25. Juli 2010

Ich will schreiben!

Mit Sicherheit hatte ich auch schon mal schlechtere Zeiten. Und ich sollte froh sein, dass es Hoffnung auf völlige Wiederherstellung gibt. Geduld und Zuversicht. Freude am Fortschritt. Dankbarkeit und Lust am Leben. Das wäre doch gerade am ehesten angebracht. Sagt man mir.
Und was tu ich, ich undankbares, ungeduligen und sonst noch allerlei un-Wesen?
Ich jammere. Ich stampfe mit dem Fuss auf. Und ich blockier mich selbst.

Aber ab sofort wird das anders!
Ich packe meinen Schopf und ziehe - ziehe - ziehe ...
und siehe - siehe - siehe!
Die Seiten in meinem neuen Schreibbuch füllen sich mit Buchstaben. Worte reihen sich aneinander. Zeile um Zeile schälen sich Gedankenbilder aus dem zähen Frustnebel. Antworten reihen sich an Fragen.
Dankbarkeit und Lust.
Jetzt weiß ich, was damit gemeint ist.
Ich kann wieder schreiben.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Geschafft!

"With a little help from my friends ..."

Anfangs dachte ich, dass an dem Manuskript ja eigentlich gar nicht so viel zu korrigieren wäre. Hier eine Formulierung - dort ein nicht ganz konsequent zu Ende gedachtes Psychogramm. Ein paar tiefere Einblicke in die Beweggründe und Reaktionen meiner handelnden Personen ... und dann noch diese eine wichtige alles entscheidende flammende Rede ... und gut isses.

Aber die Tage vergingen und gut waren einzig und allein die Lachattacken, die sich aus diversen deutsch-österreichischen Sprach-Missverständnissen ergeben haben (eines davon reizt mich immer noch zu gröhlendem Herausprusten! *tränenlach* Schade, dass es nur für eingefleischte Ösis verständlich ist ...)

Der Rest war alles andere als gut - und am schlechtesten waren die Ausreden, die ich mir täglich neu aus dem Finger gesaugt habe. Zäh wie im Keller vergessenes Schmieröl zogen sich die Seiten hin. Und die Befürchtung, dass Ende Juni schneller da sein würde als meine verschollene Energie, wurde tagtäglich mehr zu einer schrecklichen Gewissheit.

Und dann kam das:
Am Tiefpunkt meiner Selbstzerfleischung läutete es an der Tür und eine nette Dame von Fleurop stand mit einem Blumenstrauß vor mir. Lächelte und drückte mir das duftende Paket - gemeinsam mit einem Kuvert - in die Hand.
Von wem das sei? Ratloses Schulterzucken und der Hinweis auf die Karte. Freunde?

Oja! Freunde! Und was für welche!
So viel Zuspruch, Kraft und Energieladung, dazu noch Inspiration und Ruhe - und eine Riesenportion an Zuneigung und Verständnis ... die Überraschung war perfekt! Und es hat geholfen!
Umgeben von Blütenduft und motivierenden Wünschen löste sich der Knoten in meinem Kopf. Wie nach langer Krankheit, wenn man zum ersten Mal wieder aufstehen darf, tasteten sich die Gedanken voran, schälte sich das Gefühl für den roten Faden aus dem Nebel und vorsichtig, ein bisschen unsicher und immer wieder vergewissernd über die Schulter linsend, fing die Geschichte wieder zu laufen an.

Der größte Brocken - diese drohende, wie ein Damokles-Schwert über mir schwebende Rede - rückte in Reichweite. Und auch hier haben mir meine Freunde die Räuberleiter gemacht. Sieben Stunden habe ich mit jedem Satz gefochten. Und von den guten Tipps gezehrt, die ich bekommen habe. Gestern um 3 Uhr MEZ war ich dann durch. Alle Baustellen waren geschlossen. Alle Anliegen begutachtet. Alle offenen Fragen beantwortet. Und der nächste-Tag-Kontrollblick ist zufrieden ausgefallen.

Ich habs geschafft.
Ich bin geschafft.
Und unendlich dankbar und glücklich.

Jetzt gönne ich mir einmal eine kurze Phase der Erholung.
Aber dann starte ich wieder durch!
Mit frischer Energie und unter neuen Vorzeichen: Denn ab dem nächsten Projekt segle ich mit einem neuen Partner durch die Literaturlandschaft. Die Literaturagentur Schmidt & Abrahams hat mich unter ihre Fittiche genommen. Ein großer Schritt, den ich mir sehr lange und gründlich überlegt habe. Und mit dem ich sehr zufrieden bin.

Ganz nach dem Motto: "With a little help from my friends" ...

Mittwoch, 16. Juni 2010

Rauschen im Leerlauf

Heute regnet es.
Das gleichmäßige Geräusch hat normalerweise was Beruhigendes. Nicht aber, wenn es alles andere übertönt, das eigentlich gehört werden sollte. Mein inwendiger Geräuschpegel hat Ähnlichkeiten mit diesen Vuvuzelas, die einen auf Schritt und Tritt zudröhnen. Aus offenen Fenstern, Gaststätten, Autoradios. Das Hornissengesummse ist aber nichts gegen das Rauschen, das meinen Kopf ausfüllt. Kein klarer Gedanke kann sich durch den klebrigen Klangteppich einen Weg bahnen. Müde! Müde! jammert es mir entgegen, sobald die Traumklumpen bröckeln und der neue Tag sein Recht einfordert. Und wieder zerbricht der erste schwere Lidschlag die Hoffnung, dass ich diesmal vielleicht ausgeschlafen und mit neuer Kraft gefüllt sein könnte.

Bis Ende Juni sollte ich meinen Roman überarbeiten. Es ist nicht viel, was zu tun ist. Aber ich krieg den Gang nicht ins Getriebe. Schon die Hand zum Schaltknüppel zu führen, erscheint mir wie die Besteigung eines Zehntausenders. Morgen. Morgen. vertröstet mich die stimmlose Hoffnung aus engem Hals. Aber morgen ist wie heute.
Und heute regnet es.

Dienstag, 8. Juni 2010

Korrekturen als Kuschelkonkurrenz

In einer absoluten Rekordzeit kamen der Lektoratsbrief und daran angeschlossene Korrekturwünsche aus dem Verlag zurück. In vorbildlicher Sandwich-Konstellation.
Als Unterlage wohltuendes Lob. Bestrichen mit einigen kritischen Anmerkungen (Liebevoll. Verpackt. Aber eindeutig). Abgedeckt mit einem aufmunternden "Hopp auf!"
Wunderhübsch verpackt mit Freundlichkeiten wie "Tolles Projekt!" und "Da steckt Zündstoff drin." - Was aber auch sofort suggeriert, dass es daran doch noch einiges zu zündeln gibt.
Die Botschaft ist angekommen!
Da wird jetzt also die nächsten Tage weniger mit neuen Ideen gekuschelt, als an den alten gefeilt.
Und der Wunsch nach Zeitmanipulation bekommt neue Nahrung.
Welch grausames Schicksal, das Ungeduld mit Sekundenzeigern paart ...

Dienstag, 1. Juni 2010

Auf die Reise geschickt

Auch beim vierten Mal ist das Kribbeln im Bauch nicht kleiner, in dem Moment, in dem ich auf den Senden-Knopf drücke und meine Lieben auf die Reise schicke.
Trotz aller Widrigkeiten habe ich es geschafft, pünktlich zum Termin fertig zu sein. Um ehrlich zu sein verdanke ich das ja weniger meinem eigenen Durchhaltevermögen, als der hervorragenden Arbeitsmoral meiner genialen Protagonisten - doch das wissen nur sie und ich ... und die regelmäßigen Besucher meines Blogs ;-))
Dann halte ich jetzt die Luft an, bis die erste Reaktion eintrudelt - und lasse mich in der Zwischenzeit von Versicherungskram, Krankenhausbesuchen und diversen Brotjob-Endproduktionen in Beschlag nehmen (wer hat den Spruch erfunden, dass man immer so viel aufgebrummt kriegt, wie man gerade noch tragen kann? Ich hasse ihn! Das musste hier jetzt mal an dieser Stelle ganz deutlich gesagt sein!)

Viel spannender finde ich, dass mich heute Abend eine neue Romanidee heimgesucht hat. Mit der geh ich jetzt kuscheln.

Manchmal beneide ich mich selbst um diese aufgeregte Zufriedenheit, die mich während des Weges von der Idee bis zum Versenden des fertigen Manuskripts immer wieder überfällt.